Wie im ersten Band Kindheit erhebt sich im Folgeband Jugend eine dezidiert eigene Stimme. Es ist der Ton einer noch etwas naiven, aber hellwachen jungen Frau. Ohne „Schau-mal-hin-wie-schlau-ich-bin-Sätze“, aber von der Kraft klarer und unbeirrt vorwärtsdrängender Worte, die manchmal mit Vergleichen befeuert werden, aber ohne bemühte Bilder auskommen.

Die ZEIT, Nr. 04/2024,

Eine Variante des Textes erschien im General-Anzeiger am 23.3.2024 unter dem Titel Über eine Idylle kann ich nicht schreiben