Für wen sie schreibt
Seit 2011 schreibt sie für den Kulturteil der Süddeutschen Zeitung. Besonders liegt ihr die angloamerikanische Literatur am Herzen. Oft bespricht sie Biographien, viele davon aus der Film- und Theaterwelt.
Sie hat schon für die taz, die Berliner Zeitung, die Deutsche Welle und die FAZ geschrieben. In der Hauptsache Besprechungen von Theaterinszenierungen, von Belletristik und Reisebüchern. Viereinhalb Jahre lang führte sie das Theaterressort eines Bonner Stadtmagazins. Und seit 1997 berichtet sie für den Westfälischen Anzeiger regelmäßig über die rheinischen Theaterpremieren aus Bonn, Köln und Düsseldorf. Eine stabile und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Süddeutsche Zeitung
Westfälischer Anzeiger
Puppen mit Charakter Moritz Sostmann inszeniert Lars Noréns 3.31.93 in Köln [Deutsche Erstaufführung], Westfälischer Anzeiger, 24.11.2015
In der Kaffeemihle gefangen Christian von Treskow inszeniert den Hauptmann von Köpenick in Düsseldorf, Westfälischer Anzeiger, 5.11.2015
Hitler spielen ohne Geld? Theresia Walsers Stück „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm“ in Düsseldorf, Westfälischer Anzeiger, 3.11.2015
In Wortsturzbächen SCHAUSPIEL Karin Beier eröffnet die Spielzeit in Köln mit Elfriede Jelinek. Drei Dramen über den Kampf des Menschen mit der Natur, Westfälischer Anzeiger, 5.11.2011
Schnüffelprobe im muffigen Büro SCHAUSPIEL „Hundsprozesse“ des dänisch-österreichischen Avantgarde-Ensembles Signa in Köln. Die Besucher werden zu Angeklagten in einem Prozess ohne Schuld und Verteidigung, Westfälischer Anzeiger, 26.4.2011
Gib ihr Milch! SCHAUSPIEL Die Künstlergruppe Signa entwirft eine spektakuläre Unterwelt. Die Performance „Hades Fraktur“ wird in einem Kölner Hotel uraufgeführt, Westfälischer Anzeiger, 15.4.2009
Der Kinds- und Kalbskopf SCHAUSPIEL „Simplicissimus Teutsch“ nach Grimmelshausen in Köln. Thomas Dannemann setzt Schelmenroman fulminant in Szene, Westfälischer Anzeiger, 23.1.2009
Unterschichtler hinter Glas SCHAUSPIEL „Die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen“ in Köln. Karin Beier inszeniert Scolas Film als mitreißendes Drama fast ohne Worte, Westfälischer Anzeiger, Januar 2010
Der Tod ist mein Liebhaber THEATER Die Biennale – zum sechsten und letzten Mal in Bonn: Suggestive Inszenierungen und schroffe Anti-Stücke aus dem vielstimmigen Haus Europa, Westfälischer Anzeiger, 18.6.2002
Von Tugend und Herzeleid Valentin Jeker bringt das Schicksalsdrama „Maria Magdalena“ mitsamt seinem Staub auf die Bühne der Godesberger Kammerspiele, Westfälischer Anzeiger, 21.3.2002
Die Exoten des Grauens Interview mit dem jüdischen Politologen und Schriftsteller Rafael Seligmann, Westfälischer Anzeiger, 13.2.1998
Von Eitelkeiten einer Salongesellschaft Am Kölner Schauspiel inszeniert Karin Beier Molières Komödie „Der Menschenfeind“, Westfälischer Anzeiger, 13.2.1998
Absurde Komik Das britische Doppelstück „Herz so blau“ wurde in Köln erfolgreich erstaufgeführt, Westfälischer Anzeiger, 21.8.1999
General-Anzeiger Bonn
General-Anzeiger 21./22.7.2018
General-Anzeiger, 3./4.2.2018
General-Anzeiger, 29./30.4.2018
Rheinischer Merkur
„Irgendwie geht’s immer“ Künstlerdasein. Einige wenige Bestsellerautoren und Filmstars verdienen viel. Aber wie leben Schauspieler und Schriftsteller, denen der ganz große Erfolg versagt bleibt? Zwei Beispiele. Kulturreportage, Rheinischer Merkur, Nr. 46 / 2009
Die Hausherrin Karin Beier – Das biedere Kölner Schauspiel wurde in ihrer Intendanz zur besten Bühne Deutschlands. Gleichzeitig hat sich die 45-Jährige auch als Regisseurin bundesweit einen Namen gemacht, Rheinischer Merkur, Nr. 39 / 2010
Der Bühnenarbeiter Termin mit Manfred Beilharz. Als Intendant des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden gehört er zu den Großen der Szene. Sein Credo: auch als Chef Mensch bleiben und das Publikum fordern, aber nicht verschrecken, Rheinischer Merkur, Nr. 45 / 2010
FAZ
Chilenische Einsamkeit Ariel Dorfmann: Das Gedächtnis der Wüste – meine Reise durch den Norden Chiles, FAZ, 19.1.2006
Die Sehnsucht schmerzt ganz leise André Aciman: Hauptstädte der Erinnerung. Von Alexandria nach New York, FAZ, 13.5.2005
Wie weit, bitte, ist es noch bis Wales Amelia Earhart: 20 Std., 40 Minuten. Mein erster Flug über den Atlantik (Erinnerungen der Flugpionierin), FAZ, 3.3.2005
Kurdenpolitik ist Geheimsache Christiane Bird: Tausend Tränen, tausend Hoffnungen – Reisen durch Kurdistan, FAZ, 24.2.2005
Neue Zähne und ein Kuss über dem Fluss Annette Dittert und Fritz F. Pleitgen: Der stille Bug. Reise durch ein zerrissenes Land, FAZ, 27.12.2004
Der Scheich aus Ispahan Alison Wearing: Meine iranische Reise, FAZ, 9.6.2004
Der Pavian will frühstücken Anita Krüger: Der Hai, der Hummer und ich. Von Küchen und Kombüsen aller Frauen Länder, FAZ, 22.2.2004
Gambit
Venedigs Morbidität und kühne Visionäre moderner Architektur Zwischen Gesprächen und Schweigen und Stille. Die Fotografin Ingrid von Kruse im Portrait. Kommunikationsagentur gambit, Dortmund Magazin Berührungspunkte, Frühjahr 2014, S.6 bis S.13 www.beruehrungspunkte.de
Ideal
Magazin Stattplan Bad Godesberg und Wachtberg, 2007
Magazin Stattplan Bad Honnef, 2008
kommunikationsagentur Ideal, Bad Godesberg
Deutsche Welle
(Auswahl)
Sendemanuskript über die Ruhrfestspiele (in englischer Sprache), ausgestrahlt 11.6.1997
Sendemanuskript Silent Movie Festival (in englischer Sprache) Über das Bonner Stummfilmfestival. Manuskript für die Sendung „Arts on the Air“ English Service der Deutschen Welle, ausgestrahlt am 22.9.1996
Arbeitsmarkt Bildung, Soziales, Kultur
Selbstständigkeit. Good Stories als Startup. Schlechte Nachrichten verkaufen sich gut. Good news scheinen dagegen kaum zu interessieren. Eine Berlinerin wollte dies nicht glauben … arbeitsmarkt Bildung. Soziales. Kultur_ 23/2010 (auch veröffentlicht in der Berliner Zeitung, 6.11.2010 und im Rheinischen Merkur, Nr.18, 2010)
Besuchen Sie mich auf meiner Website! Ein erfolgreicher Websiteauftritt ist nicht nur für ein Unternehmen wichtig. Auch für den Einzelkämpfer – den freiberuflichen Journalisten, Übersetzer oder Lektor – kann er dazu beitragen, seine Bekanntheit zu steigern und seine Marktchancen zu optimieren, arbeitsmarkt. Bildung. Soziales. Kultur, Heft 20, 2009
Geistreiche Quereinsteiger. Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft Interview mit Thomas Preil, Personalchef von Renault Heft X, 2008 (auch veröffentlicht im Kölner Stadtanzeiger 7./8.2.2009 und Frankfurter Rundschau, 18./19.10.2008)
Schnüss
Das Kopfweh des Kritikers Interview mit Sigrid Löffler, Schnüss Stadtmagazin Bonn, Januar 1998
Bauern leiden Rose Berndt von Gerhard Hauptmann. Schauspiel Bonn Schnüss Stadtmagazin Bonn, November 1998 (Auch abgedruckt in Zitty, Berlin, 9/99)
Berliner Zeitung
Herausforderung für Theaterbesessene Die Bonner Biennale präsentierte 26 europäische Produktionen zwischen Performance und Autorenstück, Berliner Zeitung, 19.6.1996
Phantasie in der Zwangsjacke – Schrecknisse einer Nervenklinik, Die Autorin Janet Frame weiß, worüber sie schreibt – Ein Roman über eine junge Lehrerin, die in die Mühlen der Psychiatrie gerät, Berliner Zeitung, 1994 (Kurzfassung in der Schnüss, Mai 1994)
Diverse Medien
„Jean, ich komme!“ Berühmte Sterbeszenen in der Literatur, bestattungskultur, Heft 1/2014, S.20/21
Reimlandschaft mit Pocahontas Ingrid Cavens Gastspiel in der Bar jeder Vernunft: Lied, Leid, von Brecht inspirierte Divenposen, taz, 4./5.2.1995
Auf den Hund gekommen … Der Foxterrier als Protagonist im Roman, Märkische Allgemeine, 6.5.1994
Aktion 2T – Vom Schmerz Brückentürme Erpel, Oktober 2011. Szenische Führung zu den Kunstwerken des Nordturms, Auswahl der Texte und Rezitation: Eva Schäfers
Tony Dunham: Intercourse Übersetzung Englisch-Deutsch (Theaterstück, im Auftrag von Christos Nicopoulos, dem Leiter des Horizont Theaters Köln, 2010)
Vorstadtmief und Buddhazauber Popmusik und Dickens – MAZ im Gespräch mit dem Londoner Schriftsteller und Drehbuchautor Hanif Kureishi, Märkische Allgemeine, 3.6.1994
Bericht über das karibische Literaturfestival Migrant Voices Der Hurrikan heult nicht in Hexametern, Märkische Allgemeine, 3.6.1994